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Die Qual der Bürgermeisterwahl

Am 5. Juni findet die Bürgermeisterwahl in Bad Oldesloe statt. Für mich gibt es folgende wichtige Kriterien, an denen ich meine Wahlentscheidung festmache: Genügend Führungserfahrung zur Leitung einer Stadtverwaltung mit 230 Mitarbeiter/-innen: Wer beruflich noch nie eigenes Personal geführt hat, sollte nicht an der Spitze einer so großen Stadtverwaltung erstmals ausprobieren wollen, ob er dazu geeignet ist. Als Versuchsobjekte sind mir die Verwaltungsmitarbeiter der Stadt Bad Oldesloe zu schade. Verwaltungserfahrung, um die Abläufe und Aufgabenfelder vernünftig organisieren und erfolgreich am Laufen halten zu können: Wer bisher keinen hinreichenden Einblick in die Arbeit einer Stadtverwaltung gehabt hat, wird hier den Überblick verlieren.

Unparteilichkeit und Toleranz: Wer politische Mitbewerber als „Rattenfänger“ beschimpft, weil er vom eigenen Wahlergebnis enttäuscht ist, könnte auch als Bürgermeister/-in sicher nicht allen Oldesloer/-innen gerecht werden.

Toleranz, Zuhören können und Entscheidungen akzeptieren: Die Oldesloer Bürgerinnen und Bürger haben im Bürgerentscheid mit über 80 % gegen eine Umbenennung der Hindenburgstraße gestimmt. Wer nach solch einem klaren Votum die Wählerinnen und Wähler indirekt für zu dumm erklärt und von einem eigenen Bildungsauftrag zur Umerziehung der Oldesloer Bevölkerung spricht, sollte vielleicht lieber gar nicht erst zur Wahl eines Bürgermeisters für Bad Oldesloe antreten.

Genügend Rückgrat und Ideen, um auch schwierige Aufgaben und Situationen effizient und sicher meistern zu können. Auch wenn einige besonders laut schreien und sich gern in der „Veröffentlichten Meinung“ darstellen, haben sie dadurch noch lange nicht Recht. Ein Bürgermeister muss über Rückgrat verfügen und lieber einen bissigen Kommentar in der Zeitung ertragen, als aus Bequemlichkeit falsche und für Bad Oldesloe unnötig teure Entscheidungen zu treffen.

Wirtschaftliches Denken und Fürsorge: Ein Bürgermeister darf nicht das Steuergeld zum Fenster hinauswerfen. Dazu gehört auch, seine Verwaltung so zu organisieren, dass nicht Verwaltungsstrukturen unnötig aufgebläht werden. Er muss persönlich dafür sorgen, dass Investitionen und damit Geld und Arbeitsplätze in die Stadt geholt werden und Steuereinnahmen für Zukunftsinvestitionen zur Verfügung stehen. Investorenschrecks können wir uns in Oldesloe nicht länger leisten!

Entscheidungsstärke und Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und den Oldesloer Bürger/-innen: Nur so kann dafür gesorgt werden, dass nachkommenden Generationen nicht nur verfallende Einrichtungen, zu viel Personal und Schulden überlassen werden.

Da ich bereits erlebt habe, wie schädlich es für Bad Oldesloe ist, wenn die Verwaltungsleitung ein Parteibuch hat, wünsche ich mir persönlich für die Zukunft einen parteilosen Bürgermeister, der wirklich für uns alle da sein kann.

Patricia Rohde, Fraktionsvorsitzende der Oldesloer Wählergemeinschaft FBO

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Letzte Änderung am Sonntag, 29. Mai 2016 um 12:03:30 Uhr.

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